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Wie kommt man dazu, augenscheinlichen Müll in einem Museum auszustellen? Weshalb können wir nicht einfach auf Verpackungen verzichten und wie muss eine Verpackung aussehen, damit sie den Konsumenten überzeugt?

Hans-Georg Böcher hat seit seiner Studienzeit ein leidenschaftliches Interesse für Verpackungen. Als Student sammelte er schon Verpackungs-Exemplare aus der Jugendstilzeit auf Flohmärkten. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und deutschen Volkskunde arbeitete er in einem englischen Auktionshaus. Seine private Verpackungssammlung wuchs stetig weiter.

1996 half Herr Böcher dabei, in Heidelberg das Deutsche Verpackungs-Museum zu gründen.

Ein Jahr später wurde es unter seiner Leitung eröffnet. Es ist das einzige Museum dieser Art weltweit.

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden die gleichzeitige Verwendung
von weiblicher und männlicher Sprachform gewählt. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten
gleichermaßen für alle Geschlechter.